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ich durfte bereits einigen Menschen helfen, aus dem Koma zurückzukommen und
möchte das hier ausführlicher erklären, weil es mir viel Freude machen
würde, das mit Menschen zu trainieren, die selber ein Talent dazu haben
und hauptberuflich mit Intensivpatient*innen arbeiten.
( siehe unten )

im Koma ist der Spirit dauerhaft außerhalb des Körpers, die Seele ist noch verankert mit dem Körper. Die Rückholung des Spirits und die Vereinigung mit der Seele und dem Körper führt zum Aufwachen.

der Spirit verläßt manchmal spontan und meist als Schutz für den empfindenden Menschen den Körper, wenn lebensbedrohliche Situationen einkehren.
So wird weniger gefühlt von den traumatisierenden Ereignissen und es ist gut, dass es so ist. Manchmal findet der Spirit nicht zurück und das kann sehr verschiedene Gründe haben.

wenn der energetische Tod noch nicht eingetreten ist, kann dem Menschen geholfen werden und insofern der Gesundheitszustand des Körpers ein sinnerfüllendes Weiterleben erlaubt, halte ich es für legitim, hier zu helfen.
Entscheidend ist, dass man nur mit dem Wunsch der Seele geht, niemals dagegen,
also ganz respektiert, was da erlebt werden möchte. So wie Heiler*innen bitte immer
nur auf den Wunsch eines Menschen hin arbeiten und sich somit niemals einmischen, so ist es mit der Seele besonders zu merken, wie einfach Dinge werden, wenn
da gemeinsames Wirken ist oder wie Dinge gar nicht klappen, wenn kaum Resonanz da ist. Der eigene Wunsch von Angehörigen oder Behandlern ist relativ unwesentlich,
wenn es um existentielle Anliegen der Seele geht.

ich habe Menschen aus dem Koma geholfen, die nach Unfällen, Operationen oder Schlaganfällen nicht wieder aufgewacht waren.
Umgangssprachlich sagt man oft, die Seele werde zurückgeholt, es ist aber genau hingesehen, der Spirit.
Einer Seele, die vom Körper gelöst ist, darf auf ihrer Reise im Aufstieg geholfen werden, aber sie darf auf keinen Fall zurückgerufen werden.

wer im medizinischen Bereich arbeitet und selbst ein Talent in sich spürt, direkt mit der Seele kommunizieren zu können, dem helfe ich gerne - soweit ich kann -
das ebenfalls zu erlernen.
Ich durfte bereits einige Pflegende kennenlernen, die ganz intuitiv ein großes Talent hatten, Patient*innen seelisch zu helfen, sie wieder ins Leben zu holen und nicht selten finden sie mit präzisem Gespür in genau die richtigen Arbeitsstellen für sich und sind dann in der Herzchirurgie oder in einer Dialysestation etc. tätig.
In den letzten Jahren habe ich einige Menschen in einzelnen Heilenergien trainiert und einmal eine Gruppe für eine Heilanbindung.
Für mich ist es so, dass sich das Heilen nicht verkaufen läßt, das meine ich nicht als Kritik, es ist meine Art. In den Anfangsjahren habe ich einige alte Heiler*innen besucht hier im Land und später bei ausgedehnten Reisen weltweit. Ich durfte immer viel Unterstützung, Solidarität, gegenseitiges Lernen erfahren.
Mir wurde meine Anbindung damals geschenkt und es macht mir Freude, andere zu fördern. Es ist kein theoretisches Wissen, das da befähigt, es sind die Fälle, an denen man lernt und das braucht eine Weile, es ist etwas Wesenhaftes, das innere Bewußtsein entwickelt sich, das Einteilen der eigenen Kraft muß sich üben.
Jede*r kann etwas anders helfen, herauszufinden, wie man das passend anwendet, macht viel Spaß.
Deshalb trainiere ich kostenfrei, aber nicht, wenn nur kurz Interesse besteht,
sondern wirklich ein Talent da ist und es auch nützlich angewendet wird.

beim direkten Kontakt mit der Seele anderer ist es wichtig, frei von Eigenem zu sein.
Es geht nicht um Erfahrung, eigene Meinungen, Ehrgeiz oder anderes, das würde zu täuschenden Übertragungen führen. Es ist eine im Grunde sehr einfache Aufmerksamkeit, die sich lernt, so einfach, dass man eher viel vermeintliches Wissen an die Seite schieben muß, damit man verstehen kann.
Zu mir kamen von Anfang an bodenständige Menschen mit konkreten Anliegen und
auch Mediziner*innen. Wie gesagt, kann ich vieles nicht erklären und lache manchmal im Nachhinein über meine Versuche, aber ich kann Wahrnehmung, einige Heilenergien und pragmatisches Helfen mit jemandem üben. Beim Arbeiten bin ich meist in Stille und das Lernen geschieht durch gemeinsame Konzentration.
Der direkte Kontakt mit der Seelenebene gibt ein nahezu zeitloses Gefühl und bringt Verbundenheit mit den wesentlichen Dingen.




wen es interessiert, hier beschreibe ich kurz, wie der natürliche Tod abläuft,
so kann man vielleicht eher verstehen, wie der besondere Zwischenzustand beim Koma aussieht.

wie der natürliche Tod energetisch gesehen abläuft:

die Seelenenergie ist in ihrer sehr hohen Schwingung nicht direkt resonant
mit den organisierenden Energiekörpern des physischen Körpers.
Energetisch sieht es so aus, dass die Seelenanteile wie eine leuchtende Gesamtheit,
kugelähnlich zusammenwirken und über eine spezielle Energiebrücke sehr feiner Struktur verbunden sind mit dem Feld des Körpers und der Persönlichkeit.
Früher nannten Heiler*innen diese Verbindung den "Lebensfaden" und das beschreibt es ganz gut. Diese Verbindung beginnt schwächer zu werden, zu zittern, wenn der Tod naht. Das kann von beiden Seiten aus geschehen, die Seele kann sich verabschieden und die Inkarnation beenden, wenn sie kein sinnvolles Vorankommen für sich im Leben mehr wahrnimmt und sich keine neue Zielsetzung gibt oder von der Seite des Körpers her bei Altersschwäche oder schwerer Krankheit.

wenn diese Verbindung unterbrochen ist, ist der energetische Tod eingetreten.
Von diesem Moment an kann keine Maßnahme das Sterben des Körpers mehr aufhalten.

und spätestens ab diesem Moment strahlt energetisch aus dem spirituellen Herzzentrum eine feine Liebe in das innere Wesen des Menschen und manchmal
auch in das äußere Feld ein, hellsichtig gesehen ist es ein zartrosa Licht
universeller Liebe. Das tröstet, bereitet vor, macht empfänglich für die Schönheit
der feineren Ebenen und ruft zugleich Helfer, wenn das gebraucht wird.
Beim Übergang ist energetisch gesehen niemand allein. Sterbende sehen oft,
wie Seelenfreunde neben ihnen sind im Feinstofflichen, manchmal wird einfach
das geistige Licht wahrgenommen.

manchmal tritt der Tod unmittelbar nach Auflösen der Energieverbindung ein, spätestens jedoch einige Tage darauf, meist mit Herzversagen, wenn der Körper weitestgehend gesund ist.

die Seelenanteile ziehen sich dann zu einer perfekten, leuchtenden Kugel zusammen und die Gesamtheit verläßt das Energiesystem des Körpers und tritt die Reise in die feinstoffliche Heimat an.

meist verabschiedet die Seele sich dabei geistig von den Liebsten,
die das oft unbewußt spüren. Das geht sehr schnell, da die Seele in ihrer hohen Schwingung viele fast gleichzeitig addressieren kann.

der Moment der Ablösung wird vom Bewußtsein der Seele sehr intensiv erlebt und ist spirituell besonders wertvoll. Ein klares Bewußtsein im Übergang ist transzendierend und kann qualitativ alles übertreffen, was im Leben erlebt wurde.

beim Loslassen der langsamen Energien und Eintauchen in die Seelenebene läuft das gelebte Leben nochmals in klarer Erinnerung ab, nicht gedanklich distanziert, sondern direkt gefühlt und mit der Tiefe, dass Möglichkeiten, Absichten, der eigene Lebensplan, Folgen des eigenen Verhaltens direkt wahrgenommen werden.
Für die Seele ist es wichtig, gut mit anderen und sich selbst zu sein, das wichtigste Maß ist die Liebe, die gelebt wurde und wo sie verweigert wurde und damit ist nicht persönliche Liebe gemeint, man könnte auch sagen, im Kontakt mit der Seelenebene
ist das Gefühl der Güte für alles Leben sofort wieder da und durch diese Grundverbundenheit wird das Eigene nochmals gefühlt.
Darum kann man ( nicht nur vorm Sterben ) um Vergebung bitten, wenn man jemanden verletzt hatte. Auch Verletzungen durch Worte, soziales Verhalten oder gedankliche Verurteilungen kann man z.B. durch Gespräch mit der Person oder auch Meditation oder Gebet in die Auflösung geben.
Es ist so, dass eine Seele, für die es neu ist, in einem Körper Erfahrungen zu machen, vieles überfordernd ist, vieles Verletzende geschieht nicht aus schlechter Absicht, sondern Unerfahrenheit.

wenn das Ego sich aufbaut, kann Verantwortung geleugnet werden oder auch zu stark empfunden werden, es hilft manchmal, sich klarzumachen, dass man nur verantwortlich ist für die eigenen Handlungen und immer nur in dem Maße,
wie man sich der Konsequenzen bewußt sein konnte zu einem gegebenen Zeitpunkt.
Bei der Rückkehr in die Seelenwelt wird das auch den Seelen deutlich ( gemacht ),
die noch sehr selbstbezogen sind. Geklärt sind die Seelen freundlich, licht,
oft humorvoll, helfend, mitfühlend.

für fast alle Seelen ist der Übergang normalerweise licht, schön und
der Beginn der Reise in die Heimat, sozusagen die Geburt in die Seelenwelt.

nur, wenn eine Seele tatsächlich noch leidet, weil sie anderen Gewalt angetan
hatte und das noch nicht vergeben war, weil sie jemanden im Stich gelassen hatte oder anderes, ist es hilfreich, dieser Seele kurz beizustehen. Da die Verbundenheit
der Seelen, die Liebe füreinander haben, so direkt ist, spüren dann auch unmittelbar
die Hinterbliebenen Erleichterung und bildlich gesagt, kann sich der Vorhang
noch besser schließen zwischen den Welten, es kann losgelassen werden.

die Seele hat für gewöhnlich noch viel umgebende Astralenergie aus dem Leben,
der Spirit ( Astralkörper ) ist noch geprägt von der Form des Körpers und den Vorlieben/ Abneigungen des Körpers und der Psyche.
Seele und Spirit sind fast immer noch verbunden also und reisen entsprechend als Einheit.

der Spirit erlebt weiterhin in dieser feineren Sphäre, geht durch weniger schöne Bereiche, wenn noch Schuldempfindungen da sind und hat oft noch viel Erleben sehr feiner, lichter Begegnungen in idyllischen Bereichen.
Diese Ebene wird oft als Traumebene bezeichnet, sie ist in dem Sinne wie ein Traum, wie auch das Leben hier im Körper als Traum gesehen werden kann, es kommt auf das Bewußtsein an davon, dass in der Form keine dauerhafte Identität ist.
Jeder Mensch ist nachts, wenn der Spirit den schlafenden Körper verläßt, in dieser
Ebene, dann allerdings meist konkret mit dem beschäftigt, was zum Leben hier gehört.
Astrales Reisen und Träume sind nicht dasselbe. Das ruhige Träumen in der eigenen Psyche ist ebenso wichtig für die Eigenentwicklung.
Auch Tiere reisen übrigens im Schlaf, können sich an Orte sehnen, Begegnungen suchen und sie fühlen vermutlich die physische Welt und die astrale als verbundener.

wer hellsichtig einen Spirit sehen kann, der nach dem Versterben auf der Astralebene ist, kann am Alter des Spirits erkennen, womit dieser gerade beschäftigt ist.
Im Laufe der Zeit, wenn die ungelösten Themen bearbeitet waren, nimmt der Spirit in seiner Erscheinungsform das Alter an, in dem es ihm im Leben am besten ging.

die inneren Motivationen sind irgendwann auch auf der Astralebene erloschen und alle astrale Energie wird abgestrichen und die Seelenanteile vereinigen sich vollständig mit der eigenen Urseele, ein glückliches Lernen aus der Erfahrung der Inkarnation und allen Begegnungen ereignet sich.

die Seele behält alles Erlebte und Erlernte in klarem Gedächtnis bereit.
Die wichtigen Begegnungen, vor allem Liebesbeziehungen und Freundschaften und die eigenen Entwicklungswünsche bleiben als Resonanzen in der Seele und so erkennt sie auch später ihre Seelenfreunde wieder und findet Gelegenheiten für neues Erleben.






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