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Kontakt


mit der Seele

die Seele ist für gewöhnlich in der Erdatmosphäre und sendet zur Inkarnation einige Seelenanteile zusammen als leuchtenden Ball hinab. Die Seelenanteile verankern sich allmählich in den Energiekörpern und bleiben immer durch innere Resonanz im Kontakt,
sie haben unterschiedliche Erfahrungen aus vergangenen Inkarnationen, aber sind durch die Resonanz wie eine Einheit. Die Seele ist ungebunden an die Raumzeit und erinnert verlorene Anteile also immer und strebt es auf natürliche Art an, vor Versterben des physischen Körpers wieder möglichst ganz zu sein und zurückzukehren in die seelische Heimat.

der Inkarnationsvorgang dauert seine Zeit und während Seelen, die bereits öfter inkarniert waren, meist bereits in den ersten Monaten den Embryo annehmen, kann es bei unerfahreneren Seelen auch erst kurz nach der Geburt passieren. Zu diesem Zeitpunkt ist die Seele noch fast gar nicht mit dem Körper verbunden und identifiziert und kann jederzeit leicht und schnell wieder hinausgehen. So ist die Seele oft in der Aura der schwangeren Mutter und nicht unbedingt im Bauch. Wenn die Schwangerschaft abbricht, ist es für die Seele einfach und nicht traumatisch, hinauszugehen, es ist so leicht, wie eine Hand einen Handschuh verläßt, es ist der Kummer der Eltern, die sie manchmal noch belädt, aber auch das läßt sie leicht wieder los, wenn sie aufsteigt. Erst nach dem Schließen der Fontanellen ist die Seele völlig fix im Körper.

die Seele ist aus ihrer himmlischen Heimat für einen Besuch in die dichte Sphäre hier auf der Erde gekommen. Sie ist noch sehr verbunden mit der himmlischen Heimat, strahlt unablässig Licht ab und ist in der Freude, der Unschuld, der Güte und positiven Resonanz der Seelenwelt. Die Seele ist für menschliche Begriffe nahezu unsterblich, sie lebt über so viel längere Zeiträume. Das Seelenalter von "jung" bis "alt" meint für gewöhnlich die Erfahrung mit der Inkarnation hier als Mensch.

die Seele kennt aus dem himmlischen Bereich die natürliche Kommunikation: positive Resonanz, was sich gut tut, ergänzt, hilft, freut, inspiriert, segnet - das zieht sich an und begegnet sich. Im Seelenbereich gibt es keine Ablehnung, keine Trennung oder Mißverständnisse, Seelen kommunizieren sehr echt und mit Freude. Dieses Glück spürt die Mutter oft, viele Menschen können dieses Glück wahrnehmen, wenn ein Baby gespürt wird.

da es im himmlischen Bereich der Seelen fast zeitlos zugeht, ist das Eintauchen hier in die Welt eine enorme Umstellung und den meisten Seelen macht das viel Spaß.
Hier gibt es Polarität, Körper, das Individuelle wird sichtbar, erlebbar, Entscheidungen werden möglich, die es in der himmlischen Welt der Seele so nicht geben konnte.

nach und nach baut sich durch die Eigenaktivität und das Energiesystem die neue Persönlichkeit auf, die es so noch nie gab.
Je stärker die Ich-Funktion wird, desto mehr energetische Filter und Grenzen bekommt das Energiesystem, was vorher als Gemeinsames erlebt war, wird getrennt in du und ich, energetische Innen- und Außenwelt. Die Seele strahlt enormes Licht ab, dies reinigt auch das energetische System des Kindes immer wieder.
Die Seele ist voller Mitgefühl, Verständnis, Spieltrieb. Sie möchte, dass alle möglichst glücklich sind. Und sie hilft nach Kräften bereits ihren Eltern und Geschwistern oder anderen Menschen, kaum ist sie im Kontakt.
So ist jedes Kind ein Segen für das Feld, in das es kommt.

Erinnerungen an vergangene Leben sind meist noch vital da, oft bis zum 5.Lebensjahr sehr leicht abrufbar. Dann lernt das Kind bereits seine neue Identität stärker und meist wird die Erinnerung dann durch Eigendynamik, manchmal durch das Umfeld weggedrängt.
Von da an ist der Umgang und Kontakt der sich formenden Persönlichkeit zur eigenen Seele sehr stark von der Kultur, in der ein Mensch aufwächst und der eigenen Erkenntnis und inneren Kompetenz abhängig. In unserer westlichen Kultur werden Seelen meist als etwas gesehen, um das man sich wenn überhaupt, dann nur in religiösen Kontexten kümmert. Die Identifikation mit dem Körper und der Persönlichkeit ist vorrangig.
Sehr vereinfachend gesagt, kann man beobachten, dass eine Seele, die erst einige Male
als Mensch inkarniert war, in allererster Linie mit dem Körper identifiziert ist, eine reifere Seele mehr mit der Persönlichkeit und eine Seele, die schon oft hier war, mit dem Seelischgeistigen identifiziert ist. Ausnahmen gibt es immer:-)

diese Identifikation ist sehr wichtig, den Körper ganz anzunehmen, die Gestaltkraft im eigenen Charakter anzunehmen, den Eigenwillen einzusetzen, das ist alles positiv.
Was allerdings den Kontakt zur eigenen Seele hindert, macht unlebendig.
Denn die Seele ist der Grund der Inkarnation, ist das, was die Person erschafft, ist das,
was mehrdimensional sehr viel größere Möglichkeiten besitzt und was echtes Glück generiert.

wie man darüber denkt, ist oft nicht relevant. Ich kenne Menschen, die im Gespräch sagen, sie glaubten nicht, eine Seele zu haben und doch leuchtet es in ihnen fröhlich und sie leben mit viel Liebe. Da braucht man doch nicht drüber reden dann :-)
Es gibt Menschen, die viel über die Seele sprechen und doch offensichtlich kaum Anbindung haben, hier ist Vertrauen gefragt und das Verkopfte wieder loszulassen.
Die Seele ist verbunden in einem Empfinden von Fülle, immer-geliebt-seins und kann sehr viel mehr akzeptieren, als es die urteilende Persönlichkeit für gewöhnlich kann.
Es bringt also Frieden, Kraft, inneres Lernen und den "eigenen Kurs", wenn die Persönlichkeit sich mit der Seele verbindet.

eine Seele trifft in ihrer leichten, lichten Art auch Entscheidungen, einige bereits in der himmlischen Heimat, so verabredet sie sich häufig mit anderen Seelen gemeinsam zu inkarnieren und sich zu bestimmten Zeitpunkten auf der Erde zu treffen. Oft ist das für Liebesbeziehungen, tiefe Freundschaften, Projekte der Fall. Die Seele hat keine Aufgaben, wie man sich ein Curriculum vorstellt, da gibt es nur selten inhaltliche Aufgaben, wenn wirklich etwas korrigiert werden soll von früher, meist geht es darum, Qualitäten zu leben, um Wirksamkeiten und Erkenntnisse und Selbstmeisterung zu erforschen und zu trainieren. Da die Seele in ihrem Lernen immer ins Ganze möchte,
wechselt sie in der Wahl ihrer Inkarnationen immer wieder zwischen männlichem und weiblichem Körper, in verschiedenste Kulturen und Charaktere. Sie lernt durch das innere Erleben, nicht durch Konzepte. Nach jeder Inkarnation kommt sie auf natürliche Weise wieder in Kontakt mit der ursprünglichen Kraft und eine Rückschau mit innerem Verstehen der Entscheidungs-und Handlungsmöglichkeiten läuft ab und im Zeitraum danach wird mehr oder weniger schnell das Erlebte und Identifizierte in die Transzendenz gegeben und zu vitaler Essenz. Darum ist für die Seele jegliche Erfahrung nützlich und willkommen. Und für die Seele, die spirituell mit dem Göttlichen schwingt, ist ein einverstanden sein mit allem, wie es jetzt gerade ist, normal. Das erlebt die Persönlichkeit ganz anders :-)


wie kann man mit der eigenen Seele einfach in Kontakt kommen ?


durch innere aufmerksame Zuwendung, auch eingeleitet durch stille innere Worte, kann man sich der eigenen Seele anvertrauen, sich als Persönlichkeit öffnen für das Licht und das Wollen und die Erfahrung der Seele. Spirituell angebunden in Meditation oder Gebet, kann die Seele so durch die Hüllen der persönlichen Energien vieles ordnen, in positive Resonanzen bringen oder auch manifestieren.

eine Harmonie von Seele und Persönlichkeit ist wie ein Garant fürs inneres Glück.
Es ist ein Lernen, zur eigenen Seele hinzuspüren und sie auch ab und zu mal lenken zu lassen. Wenn die Seele durch die Person direkter leben kann, ist das Wollen meist sehr klar, die Abstrahlung der Seele in diese Welt bringt die Resonanzen ( Fügungen ), die gebraucht werden und die Person spürt, wie sich die Individualität weiterentwickelt.

die Seele kann sehr viel vitaler und direkter mit dem Seienden kommunizieren, als die Person das kann. Auf Seelenebene gibt es nur eine Sprache sozusagen, der Kontakt zwischen Seelen wird vom innewohnenden Bewußtsein immer verständlich übersetzt.
Die Seele kann also mit anderen Seelen kommunizieren, egal wo die andere Seele ist,
ob in einem Körper oder in der feinstofflichen Ebene, ob es eine Seele in einem Tier ist oder in einem Menschen. Wer sich mit Ruhe einstimmt, kann auch mit großen Seelen kommunizieren, wie es Schamanen seit Jahrtausenden mit der Seele unserer Erde oder der Sonne machen.

aber zurück zur eigenen Seele: die Persönlichkeit mit dem kulturell geprägten Ich kann manchmal etwas selbstsüchtig geworden sein, ist weniger verbunden, kann sogar sosehr Anbindung verloren haben, dass da viel Angst ist oder Feindseligkeit.
Das kennt die Seele nicht, die Seele ist nicht der Körper, ist nicht sterblich, ist nicht die Persönlichkeit, hat nicht die Psyche der Person. Und kann dennoch enorm helfen.
Wenn die Seele darf, kann sie einwirken und von innen wirken. Die Seele ist gewöhnt an Verbundenheit und Großzügigkeit, sie wird leicht loslassen, wo die Person Groll hatte oder Schuld erfunden oder geglaubt hatte.

die Seele kann leicht verzeihen, sie kennt das Glück, das danach wieder möglich ist. Die Seele kann sich mit allen freuen, sie kennt keinen Neid, keine Mißgunst, keine Konkurrenz. Sie kann der Persönlichkeit helfen, sie wegwenden von negativen Empfindungen und sie wieder positiv ausrichten.

und die meisten Menschen erleben eine innere Wertebildung, der innere Kompass wird ausgerichtet, wenn sie mehr mit ihrer Seele verbunden sind, was wichtig und was unwichtig ist, sortiert sich von selbst.

da die Seele sehr leicht im kosmischen Bewußtsein agieren kann, kann sie direkter mit Wissen in Kontakt sein, als es der Person möglich ist. Es sind innere Entscheidungen.

wenn die Seele große Lasten loslässt, relevant ist immer Haß, den sie abbekam oder für jemand anderen getragen hatte, trifft sie oft Entscheidungen, das Leben wieder anzunehmen. Wenn eine Seele für sich nicht die Möglichkeiten sieht, sich zu leben oder sinnvoll ihre Zielsetzung zu verwirklichen, verabschiedet sie sich oft zügig aus dem Leben hier. Die Zwischenzustände sind oft bei Komapatienten zu erleben.

es braucht nicht immer jemand anderen, der für einen bittet oder arbeitet, jeder Mensch kann selbst in Kontakt mit der eigenen Seele gehen, sich leiten lassen oder bitten, dass Lasten losgelassen werden und Gott gegeben werden. Jeder Mensch kann lebendiger werden, glücklicher werden durch die innere Verbundenheit mit der eigenen Seele und sich selbst besser verstehen.

Seelen entwickeln sich nicht durchs Lesen, durch gedachtes Wissen, sondern durch echte Erfahrungen und Resonanzen. Die Ausrichtung der eigenen Seele auf eine vollständig erleuchtete Seele ist immer hilfreich. Ob es Buddha, Jesus, Mohammed oder eine andere vollkommen erleuchtete Seele ist, Seelen kommunizieren über das eine Bewußtsein, das immer nonlokal ist und es macht keinen Unterschied, ob eine Seele inkarniert oder im himmlischen Bereich ist für diese Verbindung. Grundsätzlich ist für die Orientierung aber eine Seele gut, die nicht mehr auf zwei Beinen hier selbst etwas zu entwickeln oder zu tun hat, echte Avatare ausgenommen wie Amma Amritananda oder Mutter Meera beispielsweise.

um sich mit der eigenen Seele zu verbinden, ist Ruhe, innere Sammlung und gerichteter Wille gebraucht. Es ist ein Öffnen in die eigene Tiefe.
Es gibt dazu viele Meditationen oder Worte, aber die wirken nicht von sich aus,
es geht auch freestyle, entscheidend ist die Hinwendung in die eigene Mitte.
Wer sich verbindet, kann nach einer Weile auch Fragen oder Bitten an die eigene Seele richten, hier machen die eher grundlegenden Dinge Sinn, keinerlei Alltagsfragen:-) Sinnvoll ist bei guter Verbindung ein allmähliches Vertrauen, der eigenen Seele öfter die Regie zu überlassen, intuitiv geführt zu sein von innen. Wer spirituell ist, kann das Göttliche in der eigenen Seele bitten, geführt zu sein, zu sein, wie das Göttliche
einen meint.