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manchmal sind die Schwächen, durch die Krankheiten entstanden
waren oder nicht auskuriert werden können, innere Ursachen.
Es ist gut, nicht grundsätzlich danach zu suchen, denn es kann
auch einfach eine Schwäche sein durch Überlastung oder
eine Lebensphase, in der man natürlicherweise mehr Ruhe braucht.

es gibt viele verschiedene Definitionen von Psyche und Seele
und ich meine hier mit der Psyche das emotional-mentale Sein
der Persönlichkeit. Es ist gedanklich möglich, das von der Seele
zu trennen, aber in Wirklichkeit ist es natürlich sehr miteinander
reagierend. Normal wirkt die Seele stark auf die psychische
Entwicklung ein, ist die Psyche allerdings stark belastet gewesen
durch viel Negativität, kann sie unempfänglicher dafür geworden
sein, sie kann verhärten.

psychische Ursachen sind zum Beispiel Probleme, deren Ursprung
in der Kindheit liegen, Entwicklungsprobleme, unverarbeitete
Streßsituationen, Themen der Ich-Persönlichkeit.
Psychisch lernt ein Mensch normal ein Leben lang weiter,
lernt, mit sich besser umzugehen,
sein Selbstbild zu gestalten, Ich-Stärken aufzubauen,
Gefühle zu verstehen und sich zu stimmen,
eine persönliche Identität zu gestalten,
sich anpassen zu können und sich behaupten zu können.
Wenn eine Überlastung durch Streß ist, kann man sich psychisch
oft helfen, hinspüren, ob da ambivalente Ansprüche an sich selbst
zu klären sind, ob man sich entfremdete in einem Punkt,
ob etwas von anderen dominant überfärbt ist,
ob sich genug Sinn fühlen läßt, Selbstbestimmung da ist,
ob nährende, positive Beziehungen oder Freundschaften gelebt sind
und ob es genug Aufbauendes gibt.
Es ist liebevolle Ehrlichkeit gefragt und oft hilft eine Akzeptanz
des Jetzt-Zustandes schon mal weiter,
in der Ruhe, die dann entsteht, kann die Eigenkompetenz
leichter finden, um was es eigentlich geht.

seelische Ursachen sind stärker wirksam, da die Seele
viel mehr in einem Menschen ordnet und sie sind
tröstlicherweise meist ebenso einfach zu lösen, wenn sie gefunden sind.
Seelische Ursachen sind zum Beispiel ausgleichendes Karma,
von der Seele gewählte Aufgaben, um bestimmte Reifungsschritte
oder Fähigkeiten, Empathie oder Nicht-Identifikation zu erreichen.
In ein Leben werden meines Wissens nach höchstens zwei
Seelenanteile mitgenommen, die karmisch belastet sind,
so kann die Ganzheit der Seelenenergie eher einen Fortschritt
erzielen und auch bei Problemen weiterreifen ohne substantiell
zu verlieren. Die Seele ist wie ein alter, schöner Baum,
die Persönlichkeit wie das Grün eines Jahres.
Das "ich lebe nur einmal" stimmt natürlich, denn das
besondere "ich" eines Menschen formt sich nur einmal und nach
endgültigem Verlassen des Körpers löst sich auch der Spirit,
der Traumkörper, wie die Buddhisten diese Ebene nennen,
früher oder später auf und übrig bleibt die leuchtende Seele.
Nach jedem Leben durchläuft die zurückkehrende Seelenenergie
einen Prozeß der Anbindung an das strahlende Licht
der Seelenebene, innere Rückschau läuft ab und es wird
erkannt, wo der Mensch gegen das Lebensrecht anderer
handelte, wo er schädigte und wo er gut tat, Liebe schenkte,
mitgestaltete. Dabei wird Leben um Leben die anfängliche
Begeisterung für das Sein in der Form, einen Körper zu
haben, viel erleben zu können mit dem Körper, zu einer
Begeisterung für das gemeinsame Gestalten, Fähigkeiten
werden über meherere Inkarnationen trainiert, es wird gelernt,
es zunächst für sich selbst einzusetzen, dann für Gemeinsames
und schließlich kommt die Begeisterung für das Wirken und
Sein selbstloser Hingabe. Das läßt sich nicht beschleunigen
und hat seine Schönheit in sich selbst.
Aus der Seele gefühlt, ist also jeder Mensch ganz richtig,
denn er macht genau die Erfahrungen, die anstehen.
Und aus der Seele gefühlt, ist die Welt, wie sie ist,
vollkommen richtig in allem.
Ganz anders natürlich für die Person, da gibt
es Widerstand, verändern wollen, Eigenimpulse,
die bewegen wollen und das ist der drive für vieles.

da ich noch nie angeleitet habe, die seelischen Ursachen bei sich
im Alleingang zu erforschen, kann ich hier nur ein bißchen erzählen
und es nicht verallgemeinern, was Inhalte angeht,
aber der Weg in die eigene seelische Kausalität ist einfach
und manchmal nur nicht als bewußte Möglichkeit probiert.

als ich vor zwanzig Jahren zu arbeiten begann, schickten mir
die Leute Briefe mit den Heilwünschen und beigelegten Fotos.
Ich konzentrierte mich in Ruhe und lernte so gut ich konnte,
mit dem in ihnen in Kontakt zu gehen, von wo aus die Heilung
geschehen kann. Und meine Erfahrung ist, es ist oft
einfach, mit der Seele in Kontakt zu sein, wenn es wirklich
um etwas geht, wenn es ein existentielles Thema ist.
Das ist die große Chance, die in echten Krisen liegt.
Und es ist effektiv, nur die Ebene zu aktivieren, die gebraucht
wird für die Lösung.

ich sehe oft Menschen, die sich ganzheitlich helfen ( lassen )
möchten und die zuviele Dinge gleichzeitig in Gang bringen.
Um sich zu stärken oder ein Problem zu lösen, sollte man
nicht gleichzeitig verschiedene Informationen setzen,
Dynamiken in Gang bringen etc -
das kostet nur Kraft und bringt ein chaotisches Durcheinander.
Besser eine Sache konzentriert machen,
wenn Unterstützung eingeholt wird, das in Ruhe wirken lassen,
sich dann wieder fragen, was kann ich selbst jetzt für mich tun ?

wenn man den Eindruck hat, es geht um etwas wirklich
Seelisches, ist Bereitschaft gefragt, aus der eigenen Tiefe heraus
Entwicklung geschehen zu lassen.

psychische Probleme sind manchmal sehr verknüpft an
viele unterschiedliche Balancen, an die Rolle, die man gerade
im Leben spielt, an Beziehungsdynamiken, an Selbstansprüche -
da habe ich oft erlebt, dass "ein bißchen besser" im
Allgemeinzustand meist bedeutet, die alten Muster werden
sofort wieder weitergelebt. Da kann man sich helfen,
sich zu entscheiden: nein, es darf jetzt richtig gut werden,
auch wenn ich wieder funktionieren kann, ich brauche nicht
gleich wieder routieren und multi-tasken, es ist erlaubt,
einiges zu ändern, bis es wirklich gut ist.

wirkliche Entwicklung gelingt jedem Menschen nur in sich
selbst, äußere Felder können dafür Bedingungen schaffen,
Gelegenheiten, aber: niemand kann für einen anderen lernen.
Trotzdem: ein Mensch macht nicht nur sich selbst glücklicher,
wenn er gut für sich sorgt, sondern macht damit auch
anderen das Leben schöner, denn es hat Wirkung durch
das Feld.

psychologisches Lernen und seelisches Lernen sind sehr unterschiedlich.
Die Seele lernt ausschließlich durch eigenes Erleben,
da helfen keine Bücher und keine Ratschläge.
Anders die Psyche, hier kann ein Mensch gut von anderen durch
Rat oder Vorbild lernen, braucht das spiegelnde Du und
lernt an anderen.

ein Beispiel für eine Krankheitsursache in der Psyche:

eine Frau hatte heftige Allergien. Sie erinnerte den Beginn
in ihrer Kindheit, als sie sich widerwillig so verhalten mußte,
wie es die Eltern von ihr verlangten, ihr Ärger darüber wurde
nicht ausgedrückt und der Rückstau der wütenden Energie
in ihre Leber hinein verursachte die "Mikroaggressionen",
die eine übertriebene Immunreaktion auf an sich harmlose Stoffe
verursachte. Als sie im Gefühl erlaubte, den Ärger jetzt
abfließen zu lassen und der psychischen Energie des "inneren Kindes",
sich so zu verhalten, wie es ihrem Eigenimpuls entsprach,
lösten sich immer mehr unbewußte Verhaltensweisen und
die Allergien wurden schwächer, bis sie von selbst nach zwei Jahren
auskuriert waren.

oder ein anderes Beispiel:

eine an sich sehr selbstsichere Frau wurde bei einem Familientreffen
ihres Mannes plötzlich massiv in ihrer Würde gekränkt.
Ein Teil des Energiefeldes, das gegen sie aufgebaut wurde,
drang in ihr Nabelchakra ein und saß als blockierende Kugel direkt
vor dem Meridian, der die Bauchspeicheldrüse versorgte.
Innerhalb weniger Wochen versagte diese Drüse dann teilweise
und ein Diabetes entwickelte sich und allgemeine
Verdauungsstörungen traten auf.
Als die Energie, die ihre Würde gekränkt hatte, losgelassen wurde,
erholte sich der Körper innerhalb weniger Tage wieder
und eine gesunde Selbstbehauptung und ihr Standing kehrten zurück.
Wie immer: es ist effektiv, nicht andere Menschen ändern zu wollen,
sondern sich in Ordnung zu bringen, dafür ist normalerweise
genug Kraft da, so wird nur Kraft im Inneren gebraucht.

wie alle Beispiele: es gibt für ein Symptom hunderte verschiedene
Ursachen, es läßt sich nicht tabellarisch herleiten, warum und
wie die Reaktion bei jemandem ist und das ist also nicht zu
verallgemeinern bitte. Und: keine Sorge, nicht jedes Streßfeld
kann in den Körper drücken, das hängt mit dem Kraftniveau
zusammen, das jemand hat und dem unbewußten Selbstschutz.

die Seele will immer in die Ganzheit, seelisch ist jedes Du
ein potenzielles Ich im Sinne: "das könnte auch ich sein",
oder wie es Mystiker ausdrücken: "du bist es selbst in andrer Gestalt".
Wie man mit anderen umgeht, ist für die Seele essentiell wichtig,
während die Persönlichkeit sich gesunderweise klar abgrenzt
von anderen und ihre Besonderheiten entwickelt und wechselnd
empathisch und dann wieder wahrnehmend bei sich ist.

in der Seele werden Überbetonungen aus vergangenen Leben
ausgeglichen, werden neue Fähigkeiten, Verantwortungsbereiche, Erkenntnismöglichkeiten, Kommunikation und Mitgestalten angestrebt.
Das Ego baut sich auf, reift aus und geht dann in die Transzendenz.
Selbstlosigkeit, Mitwirken für das Gedeihen des Ganzen,
manchmal spirituelle Ziele sind dann zentrale Wünsche
bei Beibehaltung der gereiften Individuation und manchmal
gibt es Schwierigkeiten, die eigenen Bedürfnisse noch zu erfüllen,
weil das eigene Leben als nicht mehr so wichtig erachtet wird.
" es ist wichtig, dass es geschieht, nicht wer es tut ",
ist eine typische Haltung, wenn Ego abgebaut wird.

wenn man spürt, ein Problem ist seelisch mitbedingt,
gibt es etwas, das fast immer einen Schritt nach vorne bringt:
man kann sich der eigenen Seele zuwenden und aufmerksam
sein und man kann das Göttliche bitten,
jetzt freiwillig und ohne Leid oder Krankheit das zu lernen,

was gelernt und erfahren sein will.

Seelisch kann ein Mensch das Vorzeichen oft ändern,
wenn bewußt freiwillig und mit Einverständnis angenommen wird.
Es gibt Erfahrungen, um die kommt man leider nicht herum.
Das Erfahren von Verlust, Tod, Trauer gehört dazu wie auch die
Erfahrung von Situationen, in denen man sich
neu orierientieren muß, weil das Leben einem alte Sicherheiten nimmt.
Da steckt kein schlechter Wille dahinter, es sind gute Fähigkeiten,
die sich da trainieren. Akzeptanz, Liebe, Annehmen und dann
geht es wieder voran.

psychologisch sind kulturelle Verhaltensweisen und die eigene
Werteordnung wichtige Elemente neben den Prägungen
und Beziehungen. Seelisch ist das fast unwichtig, jede Seele
geht in den Inkarnationen in verschiedenste Kulturen,
Familiensysteme, Beziehungen und findet das auch spannend so.
Die Seele kennt das Leben als Frau, das Leben als Mann,
es sind vertraute Wechsel.
Die Seele möchte von innen fühlen, wie ist es, so zu sein ?
Was macht es mit einem, wie kann man sich dann verhalten ?
Was kann man dann tun ?
Es ist eine unerschöpfliche Neugier und Lebensfreude da,
es ist eher spielerisch.

da ist in der Seele eine Kraft, die sozusagen unsterblich ist,
sie kommt aus einer Dimension, in der es keinen Tod gibt,
keine Geburt gibt, eine immer wieder belebende Kraft.
In der Seele wird jede Erfahrung zu wertvoller Essenz,
auch all das, was man als Mensch unangenehm empfindet,
als Unglück wahrnimmt.

das, was Karma genannt wird, also die Folgen bewußter
Handlungen, kann ein Problem verursachen, genauso
kann aber auch ein altes unausgeheiltes Trauma die Ursache
sein, dazu gebe ich ein paar Beispiele weiter unten.

wichtig ist immer ein Annehmen und Akzeptieren
dessen, was jetzt ist, auch was man selbst jetzt ist.
Die Seele ist gehindert dadurch, wenn wir andere oder uns selbst
wegen etwas ablehnen und wird den Ausgleich einfordern.
Jede mögliche Erfahrung, die gewählt wurde von jemandem ist
zu verstehen, zu akzeptieren, zu würdigen.
Der freie Wille funktioniert nur in beide Richtungen:
wo durch mehr Bewußtheit mehr Wahlmöglichkeit entsteht,
wo man sich selbst diese innere Freiheit zubilligt, da ist
sie auch den anderen Menschen zuzubilligen.

was bei seelischen Ursachen von Problemen häufiger
der Fall ist, ist dass nicht die Seele im Ganzen
ein Problem hervorbringt, um daran zu reifen,
sondern ein einzelner Seelenanteil sich aktiviert
hat, der noch ungelöstes negatives Karma trägt.

Dadurch wird das alte Erlebnisfeld in das jetztige Leben projeziert
und die Welt antwortet entsprechend und das fühlt sich oft
völlig unverständlich an. Es hat ja auch nichts mit dem Leben jetzt zu tun.
Es kann innerlich chaotisch machen, wild machen, stressen und
Empfindungen entstehen, die nicht zur eigenen Persönlchkeit passen
und viel innere Kraft verbrauchen.

der Unterschied liegt darin, dass etwas, das seelisch gewählt ist
zum Reifen, liebevoll vorbereitet ist, die eigene seelische
Führung hilft dabei und oft andere Menschen. Es ist etwas,
das unvermeidlich zu lernen ist und es hat nichts unnötig Schmerzhaftes.
Mitgebrachtes negatives Karma dagegen äußert sich chaotisch
und oft sehr schmerzhaft.

aktiviertes, negatives Karma:
kann man direkt selbst angehen durch Eindämmen der schädlichen Kraft,
indem man absichtlich eine starke positive Atmosphäre aufbaut
und man kann es lösend angehen.
Hier hilft es essentiell, sich durch selbstlose Erleuchtete unterstützen
zu lassen. Man kann Amma Amritananda besuchen, Mother Meera oder andere
Avatare. Ein erleuchteter Mensch, dessen Anbindung keine eigenen Felder
mehr zu durchwirken hat, hilft selbstlos und kann aktiviertes, negatives Karma abschwächen und manchmal in Gnade sogar ganz nehmen.

jede*r kann auch selbst in diese Energie bewußt hineingehen
und darin liebevoll lösend verweilen,
bis die heilsamen Dynamiken einsetzen.
Es ist fast immer Vergeben gebraucht und echte Reue
und dann gelingt die De-Identifikation und das Auflösen.
Mit Reue meine ich: es wirklich fühlen, was man angerichtet hat,
nicht es festhalten oder sich bestrafen wollen, es ist vorbei und
geschehen, aber im Herzen daraus lernen -
und es dann wirklich loslassen.
Und es löst sich sehr viel leichter, wenn man das Göttliche in der Form
bittet, die einem am vertrautesten ist und für alle damals Beteiligten
um Segen bittet. Es braucht inhaltlich nicht genau gewußt werden,
es muß nicht als Geschichte auf den Tisch, nicht hellsichtig angesehen
werden. Die Konzentration von liebevollem Willen im ursächlichen
Energiefeld in einem selbst- mit der Anbindung, die der Seele
Unterstützung bringt- erwirkt die Lösung.
Manchmal ist das einfacher, als man denkt,
denn es ist zwar Teil der seelischen Identität, was damals geschah,
aber nicht Teil der persönlichen Identität jetzt.

was man sich erklärte, Zusammenhänge, die einem plausibel
erscheinen, da kann man loslassen, wenn es um seelische Ursachen
geht: hier sind Seiten im Drehbuch, die sozusagen in unsichtbarer
Schrift geschrieben sind, man kommt nicht durch inhaltliche Fragen
daran, das ist oft nur Übertragung der eigenen Lebenserfahrung
auf das Vermutete, es ist viel direkter, sich zu versenken
in die leuchtende kleine Sonne der eigenen Seele und zu bitten,
genau zur ursächlichen Energie geführt zu werden und dort
verweilend bahnt man das Einströmen der liebevollen Hilfe.


Seelen können miteinander direkt in Kontakt gehen,
das kennt jeder aus Freundschaft und Liebesbeziehung
und mit Kindern oder auch Tieren, die das möchten.
Es gibt Seelen, die nach ihren Erfahrungen als Mensch
weiterhin helfend aus der Seelenwelt hierher wirken und
wer sich damit wohlfühlt und eine Anbindung fühlt,
kann Hilfe direkt von diesen Seelen erbitten.
Das kann Jesus sein, das können Franziskus, Maria,
Salomon, Mohamed, Milarepa,
Padma, Yogananda oder andere sein,
aber bitte um solches keine inkarnierte Seele bitten,
wer hier lebt, braucht auch Kapazität für das eigene Leben.
Es geht mit der Hilfe einer anderen Seele und es
geht direkt mit dem Göttlichen verbunden, denn jede
Seele ist aus dieser "Substanz", dem leuchtenden
ewig Lebenden des Göttlichen entstanden und somit
ein Kind Gottes und ist wesenhaft mit dem Göttlichen verbunden
und bekommt Segen und Hilfe.

in der Seele ist der Ausgleich alter Leben wie eine Musik,
begonnene Melodien werden zu Ende geführt,
es wird ausbalanciert, es hat eine innere Weisheit,
und man kann dabei helfen durch spirituelle Konzentration,
aber nicht inhaltlich lenken.

es gibt sehr kraftvolle tibetische Meditationstechniken,
in denen die Erinnerungssamen der vergangenen Leben gereinigt werden.
Bildlich gesagt, sind sie wie Kiesel in einem Flußbett abgelagert
in einigen inneren Meridianen, und sie können durch gezielten
transformierenden und transzendierenden Energiefluß bereinigt werden
von den alten Ladungen und der illusionären Identifikation mit der Formwelt.
So werden sehr gründlich alte Hindernisse bereinigt.
Solche oder ähnliche Meditationstechniken darf man nicht alleine
beginnen, sondern nur in Begleitung eines darin erfahrenen Menschen,
weil ungewollt auch Negatives aktiviert werden könnte.

und bitte sehr vorsichtig sein mit den Angeboten von
"Karmabereinigung", ein Ablaßhandel funktioniert leider nie :-)
Ein anderer Mensch kann unterstützen gemäß der eigenen Möglichkeiten,
aber bevor man so tief innerlich mit dem eigenen Energiesystem
arbeiten läßt, schaue man bitte ganz genau hin.

das liebevolle, konzentrierte Verweilen in gespürten
inneren Problemfeldern dagegen ist ungefährlich und
das kann jede*r zu Hause für die Selbstheilung machen.

ich habe in all den Jahren erst einmal gesehen, dass eine Seele
absichtsvoll eine Krankheit und den schnellen Tod gewählt hat,
um eine Weiterentwicklung in Gang zu bringen. Natürlich kann ich
nur manchmal klar verstehen, was innere Motivation einer Seele
ist und spüre oder weiß in erster Linie, was sich kommuniziert.
Aber ich vermute, es ist wirklich sehr selten, dass die Seele
diesen Weg wählt für eine Reifung.
Und bezeichnenderweise war das eine Krankheit, die völlig schmerzfrei
zum Tode führte und ein lichtes Lächeln bis zum Ende war für alle
Verwandten ein Trost.
Darum bitte niemals glauben, ein Problem oder eine Krankheit sei
"selbstverschuldet", das ist nicht nur lieblos, es ist auch falsch,
denn es war keine bewußte Wahl und Folgen von Streß sind
etwas anderes als Schuld.
Stattdessen ist es hilfreicher, sich selbst liebevoll zu unterstützen
und Verständnis für sich zu entwickeln, die richtigen Lebensbedingungen
für die Genese schaffen und sich selbstwirksam so ausrichten.