Startseite
Heilbehandlung
Hypnotherapie
Meditationen
Sitzung und Preise
Kinderwunsch - Behandlung
Selbstheilung
Buchempfehlungen
Überlegungen
zur Person
Links
Kontakt




der cleverste trick:

keine liebe ist besser als jene ohne objekt.
keine arbeit ist besser als jene ohne absicht.

wenn du cleverness und tricks aufgeben könntest -
das wäre der cleverste trick !


aus: rumi, das eine lied





Klimakrise - spirituell betrachtet


von jetzt an zählen die Entscheidungen, die persönlichen und
die gemeinsamen, wir entscheiden zusammen, ob es weiterhin
Biosphären auf der Erde geben wird, in denen auch menschliches Leben
sein kann.

den meisten Menschen ist klar, dass wir jetzt in die existentiellen
Entscheidungen kommen, dass unser Zeitfenster für den Wandel nur
noch sehr klein ist.

wie helfen wir uns gegenseitig, uns zu verändern ?

wie unterstützen wir uns, damit wir dieses allem zugrundeliege Anliegen
nicht immer wieder ignorieren oder verdrängen ?

jeder hat andere Kapazitäten, persönlich wie gemeinschaftlich -
es stehen Fragen an, die wir jetzt angehen müssen, die keine Generation mehr Zeit haben.

wie generieren wir den Mut zur Veränderung ?
wie zeigen wir uns, dass wir uns helfen, uns nicht im Stich lassen,
es uns zusammen besser geht und wir schönere Zukünfte erschaffen können,
als wenn man in der oft hilflosen Vereinzelung aufgibt, bevor man angefangen hat ?

belohnen wir mit Aufmerksamkeit, wenn jemand vom Cuba-Urlaub oder seinem SUV erzählt oder finden wir spannender, was die Leute machen,
die natürlich nicht mehr fliegen oder die statt für Konsum zu arbeiten,
lieber ein erfüllenderes Leben angehen ?

wer hat schon mal die eigene CO2-Bilanz aufgestellt ?
und ist die ersten grossen Punkte angegangen,
um wirklich einen Unterschied zu machen ?
wie helfen wir uns aus dem Irrglauben, Geld regiere die Welt ?
das tut es natürlich teilweise - solange wir das sozial mitspielen,
wir erfinden immer wieder neu die Spielregeln und wir können demokratisch neu ausrichten, wie wir Wohlstand verteilen.

sehe ich im anderen Menschen jemanden, der einen Service anbietet,
den ich bezahlen und konsumieren kann oder ist der andere Mensch für mich
ein wertvoller, eigener Mensch ?

was wir angeblich müssen und was unsere Trägheit uns vorgaukelt,
das Gefühl, zu verlieren, wenn wir auf etwas verzichten an Materiellem -
wie bringen wir uns in den tatsächlichen Reichtum, der menschlich entsteht,
wenn wir uns wieder mehr achten, zusammenwirken, ergänzen und aus freien Stücken einbringen, statt passiv nur das zu leben, was kapitalistisch abgerufen wird ?

es entstehen existentielle Fragen angesichts der Klimakrise,
es geht um unser aller Überleben.

spirituell betrachtet: Liebe zur Schöpfung, Gewaltverzicht, Demut vor der Ganzheit des Lebens, bedingungsloses Schenken und Annehmen, inneres Meistern der eigenen selbstsüchtigen oder aus Angst übertriebenen Bedürftigkeiten, Achtung des Lebens in der Natur -
das sind Ideale, die nicht nur anstrengen:-) , sondern auch etwas mehr gelebt
zu einem vitaleren Verbundensein, emotionalem Genährtsein, mehr Vertrauen in das Miteinander führen.

ich selbst glaube nicht, dass wir nur wie gierige Kinder sind,
denen das kapitalistische Wirtschaften die Prägung aufdrückte, immer mehr und nur für sich zu wollen, die meinen, alles müßte ihnen wie beim Marketing schmackhaft geredet werden und denen das Konsumspielzeug nie langweilig wird. Wir sind auch alle fähige Erwachsene, die Verantwortung spüren, die selbstwirksam sind, die Neues leben können und die wissen, wie zufrieden es macht, wenn man spürt, es ist sinnvoll und erfüllend, für sich selbst ebenso gut wie für andere zu sorgen.

die Frage bleibt: wie unterstützen wir uns gegenseitig gut darin,
uns zusammen zu verändern ?










ein persönlicher Kommentar zum Impfen

ich selbst habe mich im Sommer mit einem mRNA-Impfstoff gegen Covid impfen lassen,
um die Übertragung bei Infektion zu reduzieren, aus Solidarität als Behandlerin.

und es ist richtig meiner Ansicht nach, Gesundheitsentscheidungen grundsätzlich
in der Souveränität der Person zu lassen, so auch die Impffrage;
es sollte jedem Menschen freigestellt sein, darüber selbst zu entscheiden.

naturheilkundlich gibt es traditionell viele Bedenken gegen das Impfen,
aber es ist wichtig, im Einzelnen Gefahren der Krankheit abzuwägen gegenüber
den Impfrisiken.

für mich war das Hinnehmen einer Impfreaktion selbstverständlich,
um nicht ungewollt eine Infektion bei einem vulnerablen Menschen auszulösen.

hoffentlich ist es bald möglich, dass Begegnungen wieder unbefangener und natürlicher
werden, dass wieder mehr Wärme generiert wird miteinander :-)









ein Zitat von Sri Aurobindo:

"völlig seiner Gegenstände bewußt zu sein, ist die wahre Natur des
Bewußtseins. von diesen Gegenständen ist das erste das Selbst,
das Wesen, das hier sein Bewußtsein entfaltet.

alles übrige ist das, was wir als Nicht-Selbst ansehen.
wenn aber das Sein unteilbar ist, dann muß dieses Nicht-Selbst
in Wirklichkeit auch das Selbst sein.

wenn Bewußtsein das zentrale Geheimnis ist, dann ist Leben
der äußere Hinweis auf es, die effektive Macht des Seienden
in der Materie. das Leben befreit das Bewußtsein.
es gibt ihm seine Form oder die Verkörperung seiner Kraft
und macht es im materiellen Akt wirksam."












bewusst sein

Bewusstsein ist immer nonlokal, es ist nicht zu verändern durch das, was sich darin ereignet und es ist universell - allen vertraut und doch ein Mysterium...

sich bewusster werden, das funktioniert auf allen Ebenen, der persönlichen, der Körperebene und natürlich auch geistig. Je nach Identifikation, Wahrnehmung und Konzentration läßt sich das Bewußtsein so trainieren, der innere Zeuge kann nicht nur
das Unbewußte erforschen, er kann auch wie beim Yoga oder bei Meditation erlernen,
sich klarer mit dem universellen Bewußtsein zu verbinden und dann auch energetisch
die eigenen Kraftströme zu lenken, im Mentalfeld die eigenen Gedanken und Glaubensmuster zu erkennen und damit umzugehen und die Identifikationen zu transzendieren.

die Ich-Person entwickelt sich im Bewußtsein ein Leben lang weiter, die Seele hat ihre eigene Bewußtheit und wenn beide in Kontakt kommen, entfalten sich sehr gradlinige,
positive Entwicklungen.

je nach Reifungsgrad kann die Seele so aktivieren, dass die Person sich trösten kann, Hoffnung und positive Vision aufbauen kann, sich motivieren kann, Potentiale nutzt, sich diszipliniert und anderes, unabhängig vom umgebenden Feld.
Natürlich sind Prägungen und Familienkarma dennoch wichtige Faktoren in der Entwicklung.

das Bewußtsein der Person ist immer im Werden, ein Ich, das sich formt.
je klarer es im Jetzt ist und mit wachen Sinnen in der Außenwelt und Innenwelt,
desto leichter ist Entwicklung möglich. Was erinnert wird und wie, was vergessen wird, verdrängt ist, wie sich die eigene Geschichte erzählt, das ist oft sehr verschieden in den Lebensphasen und auch, wie die eigene Zukunft geträumt wird.
die Person ist meist sehr identifiziert mit den eigenen Potentialen und Erfahrungen.

anders ist das in der Seele: sie erlaubt sich Erfahrungen in Zeit und Raum, aber bleibt dennoch unabhängig davon mit dem größten Teil ihrer Energie und ist mit perfektem Gedächtnis ausgestattet, verbundener mit dem einen Bewußtsein des Kosmos,
speichert sie das selbst Erlebte unverfälscht und für immer.

so sind die wesentlichen Dinge, die karmisch genannt werden, aber auch die Fähigkeiten und Seelenmuster gespeichert und kommen dann in die Reifung oder Manifestation, wenn die Seele es für richtig hält.

der Part des eigenen Bewußtseins, das nicht in Raum und Zeit involviert ist, hilft dabei dem eigenen inkarnierten Bewußtsein, das ist ein natürlicher Vorgang, der mit jeder Inkarnation besser erlernt wird. Die Selbsthilfe eines Menschen wird oft auch aktiviert, wenn andere für ihn liebevoll beten.

wer für andere betet, sollte möglichst frei von eigenen Wertungen, Vorstellungen,
Bedingungen oder Projektionen sein dabei und im Zweifelsfall lieber ganz allgemein
für jemanden beten, damit es nicht einmischend wird.

die Seele hat Bewußtsein und entfaltet durch die Identifikation mit dem angenommenen Körper Bewusstsein auf der irdischen Ebene.
Der Vorgang der Bewußtwerdung ist immer durch gerichteten Willen und verweilende
Aufmerksamkeit gefördert.
Die inkarnierende Seelenergie verankert sich ab dem 3. Lebensmonat im Embryo,
oft erst sehr viel später, manchmal erst nach der Geburt, je nachdem, wie erfahren
die Seele dabei bereits ist und weiß, dass sie ihren Körper umso besser nutzen kann,
je klarer sie ihn annimmt. Oft schwebt sie anfangs in der Aura der schwangeren Mutter,
lernt bereits die Freunde und das Umfeld der Eltern kennen, nimmt manchmal bereits Einfluß oder zieht in Folge eigene Seelenfreunde in die Inkarnation.

das Bewußtsein der Seele ist anfangs praktisch noch ungeteilt, erst später differenzieren sich die Ebenen deutlicher, das Körperbewußtsein wird entwickelt, der größte Teil davon unbewußt, die spirituelle Energie des Astralkörpers, der beim Schlafen meist den physischen Körper verläßt, entwickelt ein eigenes Bewußtsein und bei nicht wenigen Menschen bleibt da ein guter Kontakt zum wachen, alltäglichen Ich-Bewußtsein der Persönlichkeit, die sich bildet.

es ist ein wunderbarer Vorgang: die Seele wählt Seelenanteile aus, die in die Inkarnation drängen und nimmt bis zu zwei Anteile, die karmisch negativ belastet sind, mit.
Diese Seelenanteile sind durch Resonanz immer zusammengehörig, gehören zur Identität der Seele. Sie entwickeln später, wenn das Energiesystem der Person sich aufgebaut hat und die Chakren und Energiekörper aktiv sind, viel "Drehbuch" für das Leben, sie bringen aus verschiedenen alten Inkarnationen ihre Erfahrungen und eben auch Wünsche nach Korrektur, zu lösendes Karma, mit und projizieren permanent in die Welt und zu anderen Seelen.

befreundete Seelen erkennen sich daran sofort, erkennen sich wieder. Oft sind es nahe Menschen, die bereits viel Geschichte miteinander haben und wo eine Tiefe und Vertrautheit da sind, die intuitiv erkannt wird. Auf Seelenebene zeigen sich Freunde
einander, indem das Licht der Seelenanteile die verschiedenen alten Gesichter und Körper zeigt, die man hatte, als man sich früher begegnet war.

Bewußtsein auf den verschiedenen Ebenen zu entwickeln, macht viel Spaß.
Bewußtsein an sich ist natürlich immer nonlokal und als Teil des einen göttlichen oder kosmischen Bewußtseins nicht identifiziert. Aber eine Seele kann auf jeglicher Ebene bewußter werden, die Energien klarer steuern, sich weiter meistern und transzendieren,
um etwas weiter zu erwachen: sicher identifiziert mit dem Körper und einem stabilen Ich und zugleich transzendierend sich immer weiter mit dem einen Bewußtsein verbindend.

die inkarnierte Seelenenergie, die Ganzheit der Seele, die die mitgenommen Anteile geeint hat, entwickelt immer mehr Selbst-Bewußtsein mit jeder Inkarnation.

während bei den ersten Inkarnationen der Körper und die physische Welt total spannend sind, entwickelt die reife Seele bereits Interesse an Innenschau, die Architektur der eigenen Empfindungen und die Melodien der Resonanzen in einem selbst und wie sie den Lebensweg bestimmen, werden interessanter,
bis hin zur alten Seele, die bereits so individuell geworden ist, dass sie relativ unabhängig von der Umgebung aus sich selbst heraus geführt ist.

die Gewissensbildung formt sich von Leben zu Leben weiter.
Das karmisch Relevante, also: wurde der Lebensplan eines Geschöpfes gestört durch Gewalt oder Einflußnahme ?
wird erlernt und auch die feinstofflichen Zusammenhänge von Ausstrahlung und geistiger Wirkung auf sich und andere werden als Kausalitäten erkannt.

eine junge Seele wird daran interessiert sein, das Leben gemäß ihrer eigenen Bedürfnisse oder Wünsche zu meistern. Eine reife Seele geht durch Erfahrungen, um die unterschiedlichsten Bedingungen dafür kennenzulernen und immer mehr Fähigkeiten zu entwickeln und eine alte Seele ist eher mit der Transzendenz ihrer Wünsche und dem Wiedereinfügen des Eigenen in den größeren Zusammenhang beschäftigt.

so braucht eine junge Seele also klare äußere Regeln: Verhaltensregeln, Gesetze, äußere Führung. Reifere Seelen benötigen das seltener, sie haben ihren moralischen Kompass bereits mehr in sich selbst und die alte Seele wird so sehr ihrem Herzen folgen, dem spontanen Erkennen, was gerade zu tun ist, dass sie für jüngere Seelen oft unverständlich ist.

eine junge Seele wird Gebet zum Beispiel eher als Wunschliste nutzen,
eine reife Seele wird mit Ichstärke eher um Kraft und Unterstützung bitten,
um selbst zu verwirklichen und eine alte Seele, die nur noch wenig Energie im Persönlichen hat, wird zum Wohle des Ganzen bitten.

bewusster zu werden, wie die eigenen Dynamiken, Kräften, Wünsche, Projektionen das Leben anderer mit beeinflussen, ist ein wichtiger Vorgang.

wir formen alle nicht nur unser eigenes Leben, jeder ist auch ein Teil von Gruppen und Gesellschaft. Was wir glauben, wofür wir leben, wie wir leben, was wir sinnvoll in uns spüren und sich dessen bewusst werden, ist ein wichtiger Faktor.

Selbstbewußtsein im Sinne des sich bewusster werdens gibt es also auf allen Ebenen je nach Intention und verweilender Aufmerksamkeit.

sowohl die sichere Identifikation: das bin ich, ich bin ich
als auch die Transzendenz: ich bin nicht mein Körper, dessen Triebe oder meine Persönlichkeit und deren Bedürfnisse, ich bin das Selbst, das ohne Eigenschaft und universell ist...
sind wichtige Vorgänge im bewusst werden und bringen dauerhaft Glück

"das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in allen Geschöpfen" erweitert zum Beispiel
einfach und direkt den Funken im Herzchakra und die sich freisetzende Energie,
die aus den höheren Dimensionen dann hindurch fließt, ist so fein, dass die niedriger schwingende Persönlichkeit keinen Widerstand aufbauen könnte, es segnet und transzendiert gleichermaßen.