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Klimakrise - spirituell betrachtet


von jetzt an zählen die Entscheidungen, die persönlichen und
die gemeinschaftlichen, wir entscheiden zusammen, ob es weiterhin
Biosphären auf der Erde geben wird, in denen auch menschliches Leben sein kann.

den meisten Menschen ist klar, dass wir jetzt in die existentiellen
Entscheidungen kommen, dass unser Zeitfenster für den Wandel
nur noch sehr klein ist.

wie helfen wir uns gegenseitig, uns zu verändern ?

jede*r hat andere Kapazitäten, persönlich wie gemeinschaftlich -
es stehen Fragen an, die wir angehen müssen,
die keine Generation mehr Zeit haben.

wie generieren wir den Mut zur Veränderung ?
wie zeigen wir uns, dass wir uns helfen, uns nicht im Stich lassen,
es uns zusammen besser geht und wir schönere Zukünfte erschaffen können ?

belohnen wir mit mehr Aufmerksamkeit oder Anerkennung,
wenn jemand viel Natur verbraucht ( Fliegen, SUV etc ) oder statt
Hyperkonsum lieber ein erfüllenderes Leben hat ?

wer hat schon mal die eigene CO2-Bilanz aufgestellt ?
und ist die großen Posten angegangen,
um wirklich einen Unterschied zu machen ?

wir können demokratisch und mitwirkend viel ausrichten,
was bringt uns da in Schwung und macht uns Spaß ?

sehe ich in einem anderen Menschen eher jemanden,
den ich "konsumieren" kann, dessen Arbeitskraft abgelöst von der Person
einfach bezahlt wird oder spüre ich,
da ist ein eigener, wertvoller Mensch mir gegenüber ?

wie wir mit anderen Lebewesen umgehen und wie
wir sie spüren oder eben ignorieren,
hat sehr viel damit zu tun, ob wir die Natur
als Lebendiges, Beseeltes wahrnehmen und
so leichter wieder in die angemessenen Grenzen finden
und in eine tatsächliche Dankbarkeit, auf einem Planeten
solcher Schönheit und Vielfalt leben zu dürfen.

was wir angeblich müssen und was unsere Trägheit
uns vorgaukelt, das Gefühl, zu verlieren, wenn wir
Materielles einschränken -
wie bringen wir den wirklichen Reichtum,
der menschlich entsteht,
wenn wir uns wieder mehr achten, zusammenwirken,
ergänzen und freiwillig einbringen -
wieder zum Aufblühen ?
Sind wir zu gewöhnt daran,
nur zu leisten, was kapitalistisch abgerufen wird ?
Sind wir gewöhnt, wertzuschätzen, was geldlich
konditioniert wurde ?

es entstehen existentielle Fragen angesichts der Klimakrise,
es geht um unser aller Überleben.

spirituell betrachtet: Liebe zur Schöpfung,
Demut vor der Ganzheit des Lebens,
bedingungsloses Schenken und Annehmen,
inneres Meistern der eigenen selbstsüchtigen oder
aus Angst übertriebenen Bedürftigkeiten,
Achtung des Lebens in der Natur -
das sind Ideale, die nicht nur anstrengen :-),
sondern etwas mehr gelebt
zu einem vitaleren Verbundensein, emotionalem Genährtsein,
mehr Vertrauen ins Miteinander führen.

ich selbst glaube, dass wir fähige Erwachsene sind,
die Verantwortung spüren, gerne selbstwirksam sind,
die Neues leben können, entwickeln können, die gerne
Erfüllung spüren, für sich und andere gut zu sorgen und
die auch Sinn darin generieren können, friedlich Entwicklungssprünge
zu erleben, die früher mehrere Generationen brauchten.

die Frage bleibt: wie unterstützen wir uns gegenseitig gut darin,
uns zusammen zu verändern ?